Radioprogramm

Bayern 2

Jetzt läuft

Bayern 2-Playlist

05.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

05.03 Uhr
Bayern 2-Rucksackradio

Alles über Berge, Outdoor und Natur 6.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr

07.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

07.05 Uhr
radioMikro

Fabelhafte Freunde mit Hufen, Fell und dicker Lippe Mit Annabelle Zametzer Morten Krömmling und sein Pony Reportage von Susanne Vellmer Der Huftier-Verein Von Silke Wolfrum Mit Hemma Michel

08.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

08.05 Uhr
Katholische Welt

Leben ist Brückenschlagen Der Theologe Karl-Josef Kuschel Von Michael Reitz Der Name des 1938 geborenen katholischen Theologen und Literaturwissenschaftlers Karl-Josef Kuschel ist wie kaum ein anderer mit dem interreligiösen Dialog sowie dem Gespräch der Religion mit moderner Literatur verbunden. Lange Jahre war er Professor für die Theologie der Kultur und des interreligiösen Dialogs an der Universität Tübingen. In zahlreichen Veröffentlichungen hat er immer wieder auf eindrucksvolle und spannende Weise gezeigt, dass die Wechselwirkung zwischen religiöser und künstlerischer Erfahrung für beide Seiten fruchtbar sein kann. Ähnliches gilt für den Austausch zwischen den Religionen: Karl-Josef Kuschel wirkte an dem interreligiösen Projekt "Weltethos" seines Kollegen Hans Küng mit. Michael Reitz porträtiert den Theologen Karl-Josef Kuschel.

08.30 Uhr
Bayern 2-Playlist

09.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

09.05 Uhr
Bayern 2 - Das Feiertagsmagazin

Magazin zum Feiertag

10.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

10.05 Uhr
Fernweh

Bergsteigen an der Zugspitze einst und jetzt Ein Magazin rund um "200 Jahre Erstbesteigung der Zugspitze" Moderation: Ernst Vogt Wiederholung um 17.05 Uhr in der Bayern 2 App verfügbar

11.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

11.05 Uhr
Bayern 2 am Feiertag

Eine Reise durch 100 Jahre Salzburger Festspiele Von Sven Ricklefs Wiederholung um 18.05 Uhr Als die Salzburger Festspiele vor 100 Jahren gegründet wurden, lag Europa am Boden: moralisch und existentiell. Der 1. Weltkrieg hatte Millionen von Toten gefordert und überkommene Strukturen hinweggefegt. Und so erwuchs der Gründungsgedanke der Salzburger Festspiele aus einem Impuls gegen die Not und für Frieden und Versöhnung. Seitdem am 22. August 1920 zum ersten Mal die Jedermannrufe von Hugo von Hofmannsthals "Spiel vom Sterben des reichen Mannes" vor der barocken Fassade des Salzburger Doms erschollen, sind die Salzburger Festspiele über die Jahrzehnte zum bedeutendsten und teuersten Klassikfestival der Welt avanciert. 100 Jahre nach der Gründung der Salzburger Festspiele ist die Welt wieder in einer Krise, diesmal im Zeichen einer Pandemie, die durch den Lockdown auch den Kulturbetrieb zum Stillstand gebracht hat. Während die Theater über Monate geschlossen blieben und Festivals reihenweise abgesagt wurden, ist es nur dem Beharrungsvermögen des Präsidiums zu verdanken, dass die Salzburger Festspiele im Jubiläumssommer 2020 stattfinden können, allerdings mit einem stark modifizierten und reduzierten Programm. Sven Ricklefs begibt sich in seinem Feature auf eine eine Reise durch 100 Jahre Salzburger Festspiele, die ebenso Glanzstunden wie dunkelste Kapitel umfassen. Im Spiegel von Tondokumenten, Zeitzeugen und Zeitgenossen scheint dabei die Geschichte eines Festivals auf das sich im Jubiläumsprogramm nicht umsonst zwischen den Polen "Jedermann und Everywoman" aufspannt und damit im Zeitalter von "Me-Too" und "Black Lives matter" in der unmittelbaren Gegenwart angekommen ist.

12.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

12.05 Uhr
Zeit für Bayern

Berg heil - Warum ich Gipfel sammle Von Sebastian Nachbar Hat er's geschafft? Streit um die Action Directe im Frankenjura Von Tobias Föhrenbach Hoch über der Stadt - Warum Nördlingen noch immer Türmer beschäftigt Von Judith Zacher

13.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

13.05 Uhr
Bayern - Land und Leute

Das große Fest des Lebens Im Kampf mit dem Puritanismus: Sandra Paretti Von Joseph Berlinger Sie wusste, wovon die Masse gerne träumte, und lieferte generös den Stoff: Machenschaften und große Gefühle der Reichen und Schönen. Ihre Romane erreichten eine Gesamtauflage von 30 Millionen. Die Kritiker rümpften die Nase und nannten sie den weiblichen Konsalik. Sie selbst empfand sich als "Kunstgewerblerin". Eine Unterhaltungsschriftstellerin ohne kritischen Anspruch. Aber die sich mondän inszenierende Sandra Paretti, die eigentlich Irmgard Schneeberger hieß, konnte auch anders. Mit ihrem autobiografischen Bekenntnisbuch "Das Echo deiner Stimme" schuf sie nicht nur ihrer Mutter ein Denkmal, sondern auch sich selbst. Oszillierend zwischen Bewunderung und Hass versuchte sie ihrer Mutter auf die Spur zu kommen, die in patriarchalischen Zeiten einen frühen, ganz eigenartigen Feminismus praktizierte. Die nicht wusste, ob sie ihren Mann liebte oder hasste. Die ihre Ehe als Verdummungsprozess sah. Die sich immer unter Kontrolle hatte, als ob die ganze Welt ihr unablässig zuschaute. Die ihre Tochter, die spätere Schriftstellerin, verhörte und ausspionierte. Die in puritanischem Eifer auch sie zur Puritanerin erziehen wollte, um sie vor den bösen Männern zu schützen. Was nicht gelang - und irgendwie doch. Sandra Paretti lebte vorwiegend allein. Sie behauptete ihre Unabhängigkeit, als wollte sie das einlösen, wozu ihre Mutter nicht den Mut hatte. Die Sätze dieser Mutter hallten wie ein warnendes Echo in ihr nach: "Für keine Frau gibt es den Richtigen", "Eine Frau, die liebt, gibt alles auf", "Alle Frauen haben ein verpfuschtes Leben" ... Joseph Berlinger recherchierte in Regensburg, Weiden, München und Zürich. Auf der Suche nach Sandra Paretti. Und Irmgard Schneeberger. Die sich 1994, unheilbar an Krebs erkrankt, von der Sterbehilfeorganisation Exit Gift geben ließ. Ihr Todeslager - ganz in Silber und Brokat - und ihre Todesanzeige waren von jenem Pathos, mit dem sie die Masse beglückte: "Das große Fest des Lebens verlasse ich mitten in dem Walzer, zu dem ich eigentlich durch Frühlingswiesen und Vergissmeinnicht-Nächte bis ins Jahr 2000 tanzen wollte - zur Schönen blauen Donau." (BR 2012)

13.30 Uhr
Bayern 2-Heimatsound

14.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

14.05 Uhr
Breitengrad

Wiederholung am Mittwoch, 14.05 Uhr

14.30 Uhr
radioTexte

In seiner Erzählung "Die Vögel des Beato Angelico" schildert der italienische Schriftsteller, wie drei engelhafte Wesen im Garten von Fra Giovanni da Fiesole landen und welche Wünsche sie äußern.

15.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

15.05 Uhr
radioMitschnitt

Father John Misty Aufnahme des Konzerts vom 18. November 2018 im Les Docks in Lausanne Moderation: Karoline Schaum

16.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

16.05 Uhr
Eins zu Eins. Der Talk

Ursula Heller im Gespräch mit Heide Sommer, Sekretärin Wiederholung um 22.05 Uhr 1963 lernte sie als Sekretärin bei der ZEIT ihren Mann Theo Sommer kennen. 1966 wurde sie Sekretärin von Carl Zuckmayer. Es folgten Stationen bei Günther Gaus, Rudolf Augstein, Fritz J. Raddatz und Helmut Schmidt. "Lassen Sie mich mal machen", heißt ihr Erinnerungsbuch an fünf Jahrzehnte als Sekretärin berühmter Männer.

17.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

17.05 Uhr
Fernweh

Bergsteigen an der Zugspitze einst und jetzt Ein Magazin rund um "200 Jahre Erstbesteigung der Zugspitze" Moderation: Ernst Vogt Wiederholung von 10.05 Uhr in der Bayern 2 App verfügbar

18.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

18.05 Uhr
Bayern 2 am Feiertag

Eine Reise durch 100 Jahre Salzburger Festspiele Von Sven Ricklefs Wiederholung von 11.05 Uhr Als die Salzburger Festspiele vor 100 Jahren gegründet wurden, lag Europa am Boden: moralisch und existentiell. Der 1. Weltkrieg hatte Millionen von Toten gefordert und überkommene Strukturen hinweggefegt. Und so erwuchs der Gründungsgedanke der Salzburger Festspiele aus einem Impuls gegen die Not und für Frieden und Versöhnung. Seitdem am 22. August 1920 zum ersten Mal die Jedermannrufe von Hugo von Hofmannsthals "Spiel vom Sterben des reichen Mannes" vor der barocken Fassade des Salzburger Doms erschollen, sind die Salzburger Festspiele über die Jahrzehnte zum bedeutendsten und teuersten Klassikfestival der Welt avanciert. 100 Jahre nach der Gründung der Salzburger Festspiele ist die Welt wieder in einer Krise, diesmal im Zeichen einer Pandemie, die durch den Lockdown auch den Kulturbetrieb zum Stillstand gebracht hat. Während die Theater über Monate geschlossen blieben und Festivals reihenweise abgesagt wurden, ist es nur dem Beharrungsvermögen des Präsidiums zu verdanken, dass die Salzburger Festspiele im Jubiläumssommer 2020 stattfinden können, allerdings mit einem stark modifizierten und reduzierten Programm. Sven Ricklefs begibt sich in seinem Feature auf eine eine Reise durch 100 Jahre Salzburger Festspiele, die ebenso Glanzstunden wie dunkelste Kapitel umfassen. Im Spiegel von Tondokumenten, Zeitzeugen und Zeitgenossen scheint dabei die Geschichte eines Festivals auf das sich im Jubiläumsprogramm nicht umsonst zwischen den Polen "Jedermann und Everywoman" aufspannt und damit im Zeitalter von "Me-Too" und "Black Lives matter" in der unmittelbaren Gegenwart angekommen ist.

19.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

19.05 Uhr
Zündfunk

"Death Won't Tear Us Apart - zum 40. Todestag von Ian Curtis Mit Ralf Summer 20.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr Das Erbe bebt - eine kurze Geschichte der Soundsystems Mit Florian Fricke Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk Ralf Summer: Mit nur zwei Alben haben sich Joy Division tief in die Musikgeschichte eingebrannt. Das liegt auch an der tragischen Figur ihres charismatischen Sängers Ian Curtis. Und am Sound des Quartetts aus Manchester: sie überführten den Post-Punk der späten 70er in Dark-Wave und Indie-Pop - hatten also massgeblichen Einfluss auf die Entwicklung des Independent Sound in Großbritannien. Und der war damals Motor der europäischen Pop-Musik. Joy Division bestanden aus Gitarrist / Keyboarder Bernard Sumner (der bei der Nachfolge-Band New Order Sänger wurde), Bassist Peter Hook (der seinen Bass höher stimmte und so zum treibenden Element der Band wurde, später auch bei New Order), Stephen Morris (der wie ein Drum-Computer spielende und technik-affine Drummer) - dazu Ian Curtis (Plattenladenverkäufer und Reggae-Dub-Fan). Wie so oft gilt auch hier: sie waren zur rechten Zeit im rechten Ort und versammelten die richtigen Leute um sich. Joy Division fanden mit TV-Moderator Tony Wilson einen Pop-affinen Labelmacher - er gründete Factory Records für sie (später kamen ua Happy Mondays und der Hacienda Club in Manchester dazu, wo eine gewisse Madonna ihren 1. Europa-Auftritt absolvierte). Wilson brachte den Produzenten Martin Hannett ins Spiel - einen Hippie, der ihnen einen ganz eigenen Sound verpasste und als Gear-Nerd stets neues Equipment und Effektgeräte anschleppte / einbaute. Der noch unerfahrene Designstudent Peter Saville wurde mit dem Artwork der Joy Division-Platten und der Label-Grafik betraut. Zusammen schufen sie (mit Rough Trade Records in London) die Wurzeln der Indie-Kultur auf der Insel: dass man es auch ohne Major(-Kohle) selbstbestimmt schaffen kann. In der Sendung kommen Drummer Morris, der Autor des neuen Joy Division-Oral History-Buchs "Die Sengende Sonne", Jon Savage - ebenso wie Mark Reeder zu Wort. Der Brite war enger Freund der Band / von Curtis, 1980 nach Berlin gezogen, hatte dort eines von zwei Joy Division-Konzerten in der BRD organisiert - und in Deutschland die LPs der Band an die Presse verschickt: "der Zündfunk war die erste und einzige Radio-Sendung in Deutschland, die Joy Division gespielt hat. Von allen anderen habe ich damals keine Reaktion bekommen." Am 18. Mai ist der 40. Todestag von Ian Curtis. Wiederholung von 16. März.2020 Florian Fricke: Jamaica wurde über Jahrhunderte lang kolonialisiert und mithilfe von Sklaven ausgeplündert. Später drehten die Nachfahren jener Sklaven den Spieß um: Jamaica hat die Welt kolonialisiert, der musikalische Einfluss der kleinen Insel, nur halb so groß wie Hessen, auf die globale Pop- und Tanzmusik ist gigantisch. Ganz wichtig dabei: die Soundsystemkultur, die den Bass in den Mittelpunkt stellt und ohne die auch House und Techno nicht denkbar wären. Schon in den 50er Jahren gab es auf Jamaica die ersten schrankgroßen Soundsystems, mit denen sich ihre Eigentümer, die Soundmen, einen Wettstreit lieferten. Heute ist die Soundsystemkultur immer noch lebendig. Eine historische Einführung und ein künstlerischer Ausblick mit Don Letts, Julian Henriques und Nik Nowak. Wdh. von 28. September 2019

21.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

21.05 Uhr
Hörspiel

Bitmemis - not finished yet Von Ralf Haarmann Mit Sandra Bezler, Lilay Huser, Sema Poyraz, Siir Eloglu, Silvia Munzón López und Kerstin Kramer Regie: Ralf Haarmann WDR 2019 Drei junge Frauen der so genannten "dritten Einwanderer-Generation" erzählen von sich und ihren Großmüttern. Wie war es damals, wie ist es heute? Ohne Anspruch auf Vollständigkeit sprechen sie über Heimat, Zugehörigkeit und liefern überraschende Erkenntnisse. Wie sind wir aufgewachsen, wie wurden wir erzogen, welche Rolle spielt der Migrationshintergrund überhaupt noch? Schon die erste Generation der "Gastarbeiterinnen" aus der Türkei war anders als allgemein angenommen: Viele Frauen waren stark und absolut selbstständig, keinesfalls waren sie nur die Anhängsel ihrer arbeitenden Männer. Die Sprecherinnen der dritten Generation legen hier den Fokus auch längst nicht mehr primär auf Integrationsaspekte, vielmehr sehen sie die Konflikte im Elternhaus oder in ihrer Rolle als Frau unabhängig von der Herkunft. An welchen Punkten haben meine Probleme überhaupt noch etwas mit der Herkunft meiner Eltern und Großeltern zu tun? Was macht meine Identität wirklich aus? Klar ist eigentlich nur: eine endgültige Definition von Identität kann es nicht geben, denn alles ist dauernd im Prozess - bitmemis, not finished yet. Allen Aussagen liegen reale Interviews zugrunde. Ralf Haarmann, geb. 1970. Komponist, Autor und Hörspielregisseur. Gründer der freien Theatergruppe Samaldo Tamatues Horseproduction und des Labels klangm?bel. Kompositionen für Hörspiele unter anderen Auch Deutsche unter den Opfern (WDR 2017), Alphabet (Dlf 2019).

22.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

22.05 Uhr
Eins zu Eins. Der Talk

Ursula Heller im Gespräch mit Heide Sommer, Sekretärin Wiederholung von 16.05 Uhr 1963 lernte sie als Sekretärin bei der ZEIT ihren Mann Theo Sommer kennen. 1966 wurde sie Sekretärin von Carl Zuckmayer. Es folgten Stationen bei Günther Gaus, Rudolf Augstein, Fritz J. Raddatz und Helmut Schmidt. "Lassen Sie mich mal machen", heißt ihr Erinnerungsbuch an fünf Jahrzehnte als Sekretärin berühmter Männer.

23.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

23.05 Uhr
Nachtmix

00.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

00.05 Uhr
radioJazznacht

Neues aus den Jazz-Charts

02.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

02.03 Uhr
Das ARD-Nachtkonzert (II)

Joseph Haydn: Schottische und walisische Lieder (Christian Gerhaher, Bariton; Anton Barakhovsky, Violine; Sebastian Klinger, Violoncello; Gerold Huber, Klavier); Anton Bruckner: Symphonie Nr. 7 E-Dur (Bamberger Symphoniker: Herbert Blomstedt); Gabriel Fauré: Klavierquartett c-Moll, op. 15 (Aperto Piano Quartett)

04.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

04.03 Uhr
Das ARD-Nachtkonzert (III)

Luigi Cherubini: Ouvertüre G-Dur (Orchestra del Teatro alla Scala di Milano: Riccardo Chailly); Clara Schumann: Sonate g-Moll (Margarita Höhenrieder, Klavier); Carl Philipp Emanuel Bach: Violoncellokonzert A-Dur, Wq 172 (Alison McGillivray, Violoncello; The English Concert: Andrew Manze)

04.58 Uhr
Impressum