Konzerte im Radio

Konzerte

Samstag 15:00 Uhr HR2

Musikland Hessen

Aktuelle Berichte, Konzertmitschnitte und Hintergründe aus dem hessischen Musikleben.

Samstag 15:05 Uhr BR-Klassik

On stage

Junge Interpreten Young Euro Classic Orchester Deutschland-Frankreich Leitung: Marzena Diakun Jean-Philippe Rameau: Aus "Dardanus"; Aus "Pygmalion"; François-Joseph Gossec: Symphonie C-Dur, op. 4, Nr. 4; Felix Mendelssohn Bartholdy: Violinkonzert d-Moll (Hyeyoon Park, Violine); Carl Philipp Emanuel Bach: Symphonie Es-Dur, Wq 179 Aufnahme vom 30. Juli 2021 beim Festival "Young Euro Classics" in Berlin Anschließend: Anton Arenskij: Klaviertrio d-Moll, op. 32 (Beethoven Trio Bonn); Johannes Brahms: Drei Intermezzi, op. 117 (Fabian Müller, Klavier)

Samstag 17:05 Uhr BR-Heimat

BR Heimat - Blasmusik-Konzert

Micky, Goofy, Donald & Co. Zum 120. Geburtstag von Walt Disney Mit Karlheinz Brand Am 5. Dezember 1901 wird Walt Disney geboren. Schon als Kind entdeckt er seine Liebe zum Zeichnen und macht dieses Hobby später auch zum Beruf. Zuerst bei verschiedenen Zeitungen, dann mit einem eigenen Zeichenstudio. Hier entstehen in den 1920-er und 1930-er Jahren Figuren wie Micky Maus, Donald Duck, Goofy und Pluto, die auch heute noch in vielen Kinderzimmern zu Hause sind. Walt Disney wurde zu einer der prägendsten Figuren der Filmgeschichte. Aus seinem kleinen Zeichenstudio hat sich im Lauf der Zeit ein Unternehmen entwickelt, das heute, fast 100 Jahre nach seiner Gründung, zu den fünf größten Medienkonzernen der Welt gehört. Zum Geburtstag gratulieren im Blasmusik-Konzert das Symphonische Jugendblasorchester Küps, das Heeresmusikkorps aus Regensburg, die Pollinger Blasmusik, das Jugendblasorchester der Stadt Stein und andere *** Hier präsentiert sich die bayerische Blasmusikszene zwischen Open-Air-Bühne und Konzertsaal, zwischen Promenadenkonzert und großer Symphonik. Hier werden Orchester, Dirigenten, Solisten und Komponisten porträtiert, Ereignisse beleuchtet und interessante Konzertprogramme noch einmal "neu" aufgelegt.

Samstag 19:00 Uhr HR2

Live Jazz

Markus Stockhausen and Friends | Markus Stockhausen, tp. flh, elt | Jeroen Van Vliet, p, syn, elt | Sebastian Gramss, b | Christian Thomé, dr, perc | Niaque | Stefan Karl Schmid, ts, ss | Philipp Brämswig, eg | Stefan Schönegg, db | Fabian Arends, dr, perc | jazzahead! - Musikmesse & Festival digital 2021, ÖVB Arena, Bremen, April 2021

Samstag 19:05 Uhr BR-Klassik

Opernabend

Jacques Fromental Halévy: "La Juive" Oper in fünf Akten In französischer Sprache Éléazar - José Carreras Rachel - Julia Varady Léopold - Dalmacio Gonzalez Prinzessin Eudoxie - June Anderson Kardinal de Brogni - Ferrucio Furlanetto und andere Ambrosian Opera Chorus Philharmonia Orchestra Leitung: Antonio de Almeida Aufnahme von 1989 In Konstanz wird Jan Hus der Ketzerverbrennung überantwortet. Vor diesem Hintergrund - man schreibt das Konzilsjahr 1414 - vollzieht sich das Seelendrama einer Frau, die am doppelten Betrug ihres Geliebten zerbricht. Den erwünschten Tod findet sie in kochendem Wasser bzw. siedendem Öl. Das ist ein klassischer coups de théatre, wenn der Henker im Opfer die Tochter erkennt. Die Grand Opéra "La Juive/Die Jüdin" von Jacques Fromental Halévy, dessen deutscher Vater Levi hieß, stellt ein Beispiel für gottlosen Antisemitismus in den Fokus. Auch für Pogromstimmung mit totschlagbereiten Aggressionen fanatisierter Massen innerhalb eines ausgewachsenenen Polizeistaatsterrors. Auch für die ohnmächtige Wut der gebrandmarkten Juden angesichts ihrer barbarischen Peiniger. Die tragische Verstrickung des erbitterten, verbitterten Eléazar bot Enrico Caruso zu Beginn des 20. Jahrhunderts Gelegenheit, seiner Karriere die Krone aufzusetzen. Auf tenoralen Leidensgestus verstand sich auch der Katalane José Carreras. Zu seinem 75. Geburtstag gratuliert BR-KLASSIK mit der Aufnahme, an der 1989 als Rachel auch eine andere Jubilarin beteiligt war: die ungarisch-deutsche Sopranistin Julia Varady, die kürzlich 80 wurde!

Samstag 19:30 Uhr Ö1

Live-zeitversetzt aus der Metropolitan Opera - Matthew Aucoin: "Eurydice"

Mit Erin Morley (Eurydice), Jakub Józef Orlinski (Orpheus" Double), Barry Banks (Hades), Joshua Hopkins (Orpheus), Nathan Berg (Father) Metropolitan Opera Chorus, Metropolitan Opera Orchestra; Dirigent: Yannick Nézet-Séguin (zeitversetzte Live-Übertragung aus der Metropolitan Opera in New York)

Samstag 20:00 Uhr Cosmo

Big Up!

Live aus dem Berliner Club "Gretchen" Mit James BKS, Lass, Ami Yerewolo und anderen

Samstag 20:03 Uhr SWR2

SWR2 Abendkonzert

Mainzer Musiksommer 2021 amarcord: Wolfram Lattke, Robert Pohlers (Tenor) Frank Ozimek (Bariton) Daniel Knauft, Holger Krause (Bass) Josquin des Préz: "Delevi ut nubem" "In te Domine speravi" Philippe Verdelot: "Italia mia" Orlando di Lasso: "Madonna sa l"amor" Giovanni Gabrieli: "Vagh" amorosi" Heinrich Schütz: "Così morir debb" io" SWV 5 Orlando di Lasso: "Matona mia cara" Josquin des Préz: "Scaramella va alla guerra" Adrian Willaert: "I begli occhi" Carlo Gesualdo di Venosa: "Io tacerò" Luca Marenzio: "Così nel mio parlar" Adrian Willaert: "Madonna mia fa" Orlando di Lasso: "Lucia, celu" (Konzert vom 25. Juli im Kurfürstlichen Schloss, Mainz) Maurice Steger (Blockflöte) Avi Avital (Mandoline) Sebastian Wienand (Cembalo) Antonio Vivaldi: Sonate für Blockflöte, Mandoline und Basso continuo g-Moll RV 103 Domenico Scarlatti: Sonate für Mandoline und Basso continuo d-Moll K 90 Francesco Mancini: Sonate Nr. 11 g-Moll für Blockflöte und Basso continuo Antonio Vivaldi: Sonate C-Dur für Mandoline und Basso continuo RV 82 Konzert für Mandoline und Blockflöte a-Moll RV 522 (Konzert vom 6. August im Kurfürstlichen Schloss, Mainz)

Samstag 20:04 Uhr SR2 Kulturradio

Oper

Georg Philipp Telemann: Orpheus SR 2 Konzert B"Rock Orchestra René Jacobs, Dirigent Kresimir StraEanac, Bariton - Orpheus Kateryna Kasper, Sopran - Orasia Mirella Hagen, Sopran - Eurydike Salomé Haller, Sopran - Ismene/Priesterin David Fischer, Tenor - Eurimedes Christian Immler, Bass - Pluto Benno Schachtner, Countertenor - Ascalax Gunta Smirnova, Sopran - Cephisa Aufnahme vom 21. Oktober 2021 aus der Blue Hall, deSigel in Antwerpen

Samstag 20:04 Uhr WDR3

WDR 3 Konzert

Mit Ilka Geyer Cologne Music Week 2021 Zum 13. Mal präsentiert die Cologne Music Weeks neue Bands aus Köln und NRW und wartet diesmal auch mit internationalen Entdeckungen auf. Mit mehr als zwanzig Konzerten meldet sich die Cologne Music Week zurück und hat in der 13. Ausgabe auch internationale Gäste im Fokus. Das Duo "WaqWaq Kingdom" (Kiki Hitomi und Shigeru Ishihara) kombiniert in unvergesslichen Performances u.a. japanische Musiktraditionen und jamaikanischen Dancehall. Bunt ist auch sonst wieder die Genremischung bei der CMW: Ist es noch Krautrock, Elektronik oder wieder Jazz? Bei der Kölner Formation "C.A.R." ist sich die Presse nicht sicher. Das Projekt "Zeitgeist Freedom Energy Exchange" um den australischen Schlagzeuger Ziggy Zeitgeist bezeichnet sich selbst als "Treffpunkt von Improvisation und Dance". Valentin mischt Klarinettenspiel, Gesang und elektronische Beats zu eindringlichen Tracks. C.A.R. Zeitgeist Freedom Energy Exchange Valentin WaqWaq Kingdom Aufnahmen aus St. Michael, Köln

Samstag 22:00 Uhr Bremen Zwei

Sounds in concert: Musikfest Bremen: Becca Stevens

Becca Stevens ist eine Frau mit einem weiten Horizont. Als Sängerin, Songwriterin und Instrumentalistin bewegt sie sich irgendwo zwischen Folk, Jazz, Pop und Roots-Stilistiken. Damit entzieht sie sich einer leicht vermarktbaren Einordnung. Doch die US-Amerikanerin, die Anfang September erneut beim Musikfest Bremen auftrat, genießt die Möglichkeiten kreativer Freiheit.

Samstag 22:05 Uhr Deutschlandfunk

Atelier neuer Musik

Revisited Forum neuer Musik 2014 Aufbrüche, Ahnungen - das Jahr 1914 Werke von Ethel Smyth, Cécile Chaminade, Luigi Russolo, Giacomo Balla, Henry Cowell, Alexej Stanchinsky, Arthur Lourié ensemble 20/21 Leitung: David Smeyers Aufnahme vom 3.4.2014 im Museum Ludwig, Köln Am Mikrofon: Frank Kämpfer Was verbindet den Amerikaner Henry Cowell, den Russen Arthur Lourié, die Französinnen Lili Boulanger und Cécile Chaminade sowie die Italiener Luigi Russolo und Giacomo Balla? Was bewegt sie, welchen Zeitgeist spiegelt ihr künstlerisches Tun? Im Eröffnungskonzert eines dem Jahrhundertgedächtnis des Ersten Weltkrieges gewidmeten Forums neuer Musik waren sie alle mit einer Komposition aus dem Kriegsjahr 1914 vertreten. Nostalgisches und radikal Neues stießen dabei aneinander; Fragen nach heutigem Empfinden brachen auf. Für das Programm und den Auftritt im Kinosaal des Museum Ludwig hatte David Smeyers gesorgt. Sein ensemble 20/21 der Kölner Musikhochschule interpretierte die musikalischen Miniaturen in Instrumentierungen aus der Hand von Studierenden, die sich ein Semester lang sowohl mit ästhetischen wie gesellschaftspolitischen Fragen auseinander gesetzt hatten.

Samstag 23:03 Uhr WDR3

WDR 3 Open Sounds

Mit Ilka Geyer Blaues Rauschen 2021 #2 Performances beim Festival Blaues Rauschen Miki Yui führt uns in ihr solarbetriebenes Kunstlabor und bringt Natur und Technik in Dialog. Die Bratschistin Julia Eckhardt lenkt uns in ihren hybriden Stimmassemblagen zurück zu den affektiven Qualitäten von Sprache und Klang und lässt sich von diesen zu instrumentellen Improvisationen animieren. Die japanische Ku¨nstlerin und Komponistin Miki Yui verwebt Samples, Geräusche, Field Recordings und elektronische Sounds aus Solar Synthesizern zu einer fragilen, minimalistischen, organischen Klanglandschaft mit abstrakter und narrativer Kraft. Ihre Musik spielt mit der subtilen Wahrnehmung der Zuho¨rer*innen, sie lässt Ra¨ume und Bilder im Kopf entstehen . Für ihren Auftritt in Dortmund hat Miki Yui ein neues immersives Set mit digitalem Sampler, Synthesizern und Solar-Oszillatoren vorbereitet - ein ausufernder Fluss subtiler und dynamischer, zutiefst hypnotischer Musik aus elektronischen Klängen, Feldaufnahmen und - nicht zuletzt - aus Rauschen. In "Mother Viola (study#1)" stellt Julia Eckhardt vom Q-O2 Workspace in Brüssel aufgenommene Sprachfragmente ihrer Komposition für Bratsche gegenüber. Verschiedene Frauenstimmen, unterschiedliche Sprachen. Nicht, was sie sagen und wie sie es sagen, zählt: sondern die nicht-intelligiblen, affektiven Qualitäten: Klang, Ton, Melodie. Sie bilden eine Collage, in der improvisierte Miniaturen und Fieldrecordings vervielfältigt, dekontextualisiert und zeitversetzt miteinander verwoben werden. rauschen Von Miki Yui Aufnahme vom 30. September aus dem Mex-Keller, Dortmund mother viola (study#1) Von Julia Eckhardt Aufnahme vom 29. September aus dem Atelier Automatique, Bochum

Samstag 23:15 Uhr Ö1

Die Ö1 Jazznacht

Duo Sigmun im Studio und im Wiener KlangTheater Der aus Oberösterreich stammende Violinist Florian Sighartner und der 2015 aus seiner Heimat Barcelona zum Studium nach Linz übersiedelte, inzwischen ebenfalls in Wien lebende Cellist Carles Muñoz Camarero sind in einer Vielzahl von Bands aktiv, in nicht wenigen davon Seite an Seite: So finden sich Sighartner/Camarero gemeinsam im "Freak-Folk-Trio" Billy Johnny, in Judith Ferstls Quartett June in October sowie im Quintett von Schlagzeuger Sebastian Simsa wieder. Und offenbar interagiert diese Achse derart geschmeidig, dass der Violinist und der Cellist ihre Zusammenarbeit neuerdings auch im Duo Sigmun fortführen. Eine gute Entscheidung, wie das 2021 veröffentlichte CD-Debüt "Hopeful Tears" beweist: Mit kammermusikalischer Sensibilität, immer wieder aber auch expressiv und druckvoll, entfaltet sich der stilistisch entgrenzte Horizont der beiden seelenverwandten Saitenmeister. Klassische Kantilenen, volksmusikalische Rhythmen, Inspirationen aus Iberien, Nahost und Indien, all das gerinnt hier zu kontrast- und überraschungsreichen klingenden Gestalten, für die letzten Endes nur eine Rubrik als passend erscheint: Sigmun. Katharina Osztovics plaudert mit Florian Sighartner und Carles Muñoz Camarero und präsentiert das Konzert, das die beiden am 24. September 2021 in der Reihe "5 Millionen Pesos" im KlangTheater des Wiener RadioKulturhauses gegeben haben. Gestaltung: Katharina Osztovics

Sonntag 00:03 Uhr Bayern 2

radioJazznacht extra

Aktuelle Live-Mitschnitte des Bayerischen Rundfunks Highlights, Hintergründe, Impressionen Moderation: Ulrich Habersetzer und Roland Spiegel

Freitag Sonntag

Lautsprecher Teufel GmbH