Konzerte im Radio

Konzerte

Freitag 13:05 Uhr SWR2

SWR2 Mittagskonzert

Deutsche Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern Ermir Abeshi (Violine) Leitung: Pietari Inkinen Richard Wagner: "Siegfried-Idyll" WWV 103 Franz Schubert: Rondo für Violine und Streichorchester A-Dur D 438 (Konzert vom 13. Dezember 2020 in der Congresshalle, Saarbrücken) Jean Sibelius: "Der Barde", sinfonische Dichtung op. 64 Deutsche Radiophilharmonie Saarbrücken Kaiserslautern Leitung: Pietari Inkinen Felix Mendelssohn Bartholdy: Capriccio für 2 Violinen, Viola und Violoncello e-Moll op. 81 Nr. 3 Ensemble Villa Musica Carl Reinecke: Ballade für Flöte und Klavier d-Moll op. 288 Ensemble Villa Musica Sergej Prokofjew: Sinfonie Nr. 5 B-Dur op. 100 Deutsche Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern Leitung: Pietari Inkinen Charles Lisberg: "Spinning Wheel" Olga Kern (Klavier)

Freitag 14:05 Uhr Ö1

In Concert

Kristina Brodersen und Tobias Weindorf im Juni 2020 in Köln Beim Konzert, das am 28. Juni 2020 im Kammermusiksaal des Deutschlandfunks in Köln stattfand, waren delikate Duoklänge zu erleben: Altsaxofonistin Kristina Brodersen und Pianist Tobias Weindorf präsentierten ihre lyrischen Kompositionen, aber auch Musik von Lee Konitz und John Taylor, die nicht nur wichtige Einflüsse, sondern auch Lehrer und Freunde für das musizierende Ehepaar waren. In über zehn Jahren gemeinsamer Arbeit als Duo haben Brodersen und Weindorf ihre eigene, unaufgeregt mäandernde Klangsprache entwickelt. Beim Konzert 2020 in Köln waren aber auch Premieren dabei, etwa "Frida Kahlo", ein klingendes Porträt der mexikanischen Malerin aus der Feder von Kristina Brodersen, das bei einem nordrhein-westfälischen Kompositionswettbewerb ausgezeichnet wurde. Gestaltung: Helmut Jasbar

Freitag 20:00 Uhr radio hbw

Live Lounge unplugged

Jörg Hecker (Akustik­gitarre, Gesang) präsen­tiert, meistens mit Alexander Hart­mann (Saxophon), die größten Hits und musika­lischen Geheim­tipps. Die Songs sollen bei den Hörern Erinnerungen an Stationen ihres Lebens wecken. Stimmungs­volle Rock- und Pop­klas­siker treffen auf sanfte Balladen, zeit­lose Ever­greens auf das neue Jahr­tausend und Alt­bekanntes auf "Nie gehört, aber ziemlich cool". Erleben Sie erfrischend kreative Live-Musik auf hohem Niveau.

Freitag 20:00 Uhr MDR KULTUR

MDR KULTUR Konzert

Hochwertige Livekonzerte aus den Konzertsälen aus aller Welt

Freitag 20:00 Uhr NDR kultur

NDR Elbphilharmonie Orchester

Internationales Musikfest Hamburg 2021 Peter Tschaikowsky: Serenade für Streichorchester C-Dur op. 48 Carl Nielsen: Sinfonie Nr. 2 op. 16 NDR Elbphilharmonie Orchester Ltg.: Paavo Järvi Live aus der Elbphilharmonie Hamburg

Freitag 20:03 Uhr Deutschlandfunk Kultur

Konzert

Live aus der Stadthalle Chemnitz Wolfgang Amadeus Mozart Konzertarie "Ch"io mi scordi di te" KV 505 Konzert für Klavier und Orchester Nr. 12 A-Dur KV 414 Harald Genzmer Prolog II für Orchester Paul Hindemith Sinfonische Metamorphosen nach Themen von Carl Maria von Weber Fatma Said, Sopran Guillermo García Calvo, Klavier Robert-Schumann-Philharmonie Chemnitz Leitung: Guillermo García Calvo

Freitag 20:04 Uhr SR2 Kulturradio

Konzert aus Luxemburg

Orchestre Philharmonique du Luxembourg Gustavo Gimeno, Dirigent Leonidas Kavakos, Violine Ludwig van Beethoven - Sinfonie Nr. 4 - Violinkonzert Direktübertragung aus der Philharmonie in Luxemburg in Kooperation mit Radio 100,7

Freitag 20:04 Uhr WDR3

WDR 3 Konzert

Mit Helga Heyder-Späth Around Gesualdo Meister des Madrigals: Carlo Gesualdo da Venosa und seine Kollegen inszenieren in kleinen Werken große Leidenschaften. Carlo Gesualdo da Venosa gehört zu den extravagantesten Madrigalisten des späten 16. Jahrhunderts. Die Ausdrucksmusik dieses in Neapel geborenen Fürsten ist legendär, genauso wie sein exzessives Leben. In manischer Wut soll er seine Frau und deren Liebhaber ermordet haben, andererseits plagten ihn tiefe Depressionen. Dass Gesualdo nur zu gut wusste, was Leidenschaft und Liebesschmerz bedeuten, ist auch in seinen expressiven, von Dissonanzen gespickten Madrigalen nicht zu überhören. Sie sind ein geradezu ideales Repertoire für La Compagnia del Madrigale. Die sechs Sängerinnen und Sänger werden für ihre feinsinnigen und ausdrucksvollen Interpretationen in den letzten Jahren hoch gelobt. In ihrem Konzertprogramm in Brühl zeigen sie den exzentrischen Fürsten im Dialog mit seinen Zeitgenossen - auch sie Meister ihres Fachs. Carlo Gesualdo: T"amo mia vita Luzzasco Luzzaschi: Cor mio benché lontano Sigismondo d"India: Deh, poi ch"era mei fati Pomponio Nenna: Mercè grido Giuseppe Palazzotto e Tagliavia: Io mi sento morir Giovanni de Macque: La mia doglia s"avanza Pomponio Nenna: Sospir, baci e parole Carlo Gesualdo: Io tacerò Sigismondo d"India: Ecco morirò dunque Pomponio Nenna: Oimè mi scacci Giovanni de Macque: Tu ti lagni al nio pianto Pomponio Nenna: Ecco, o dolce, o gradita Sigismondo d"India: Deh, chi mi fa languire Giuseppe Palazzotto e Tagliavia: Ancitedetemi cruda Carlo Gesualdo: O dolorosa gioa La Compagnia del Madrigale Aufnahme aus der Schlosskirche, Brühl

Freitag 20:05 Uhr SWR2

SWR2 Abendkonzert

Klavierabend Elisabeth Leonskaja Elisabeth Leonskaja (Klavier) Robert Schumann: Papillons, 12 Stücke für Klavier op. 2. Arnold Schönberg: 3 Stücke für Klavier op. 11 Franz Schubert: Klaviersonate A-Dur D 664 Robert Schumann: Variationen über ein eigenes Thema für Klavier Es-Dur WoO 24 Anton Webern: Variationen für Klavier op. 27 Franz Schubert: Klaviersonate a-Moll D 784 Franz Schubert: Impromptu Nr. 2 As-Dur D 935 (Konzert vom 10. Mai 2015 im Mozartsaal, Schwetzinger Schloss) Zwei Klavierzyklen am Anfang und am Ende eines Komponistenlebens von Robert Schumann, zwei Schlüsselwerke der Moderne von Arnold Schönberg und Anton Webern und zwei Klaviersonaten von Franz Schubert, die unterschiedlicher nicht sein könnten, werfen Einsichten in das Leben der jeweiligen Komponisten und ihr Schaffen. Die große russische Pianistin Elisabeth Leonskaja hatte sich für ihren Klavierabend am 10. Mai 2015 in Schwetzingen dieses anspruchsvolle und dramaturgisch interessante Programm zusammengestellt.

Freitag 22:06 Uhr SRF 2 Kultur

Late Night Concert

Living Past - Jazz Festival Willisau 1991 Revisited On stage: Live von den grossen Bühnen des Jazz und der globalen Musik.

Freitag 23:00 Uhr Cosmo

COSMO Live

Tania Saleh A-WA - Die Sängerin und Songschreiberin Tania Saleh reflektiert in ihren Songs die Gefühlswelt einer arabischen Frau im Libanon. A-WA sind drei Schwestern, die ihren israelischen Global Pop in die Welt tragen. Wir präsentieren euch an diesem Freitag in COSMO Konzerte Tania Salehs Livealben "Live at DRM" (2012) & "Live in Barcelona" (EP; 2020) und die Show von A-WA im Kölner Stadtgarten (2017)! Die Musikszene in der Hauptstadt des Libanon war stets Schnittstelle zwischen Nahost und Europa, verband Arabesk mit Rock, Chanson mit orientalischem Lied - genau so klingt auch eine ihrer spannendsten Protagonistinnen, die Singer-Songwriterin Tania Saleh. Ihre Songs erzählen Geschichten mit deutlichen Botschaften: Tania Saleh setzt sich künstlerisch stark für die Rechte von Frauen ein. Auf ihrem aktuellen Album "10 A.D." singt sie über Wut auf die patriarchale Strukturen aus einer anderen Zeit, die heute noch immer vorherrschen. Ihren Sound nennt sie "Indie Arabic". COSMO Konzerte spielt euch ihr Livealbum "Live at DRM" (2012) , sowie ihre Live-EP "Live in Barcelona" (2020). Drei Schwestern A-WA aus Israel mixen jemenitische Volkslieder mit Clubsounds. Die Mischung von Melodien aus dem Jemen, gepaart mit modernen Hip-Hop Beats und elektronischen Sounds kommt an, ihre erste Single "Habibi Galbi" wurde zu einem unerwarteten Global Pop-Hit. Auf ihrem aktuellen Album "Bayti Fi Rasi" beschritten A-WA neue Wege und vertonten die Fluchtgeschichte ihrer Urgroßmutter vom Jemen in die neue Heimat Israel. Sie stehen mit ihrem selbstbewussten Auftreten für ein starkes, modernes Frauenbild. Das brachten sie 2017 auf die Bühne des Kölner Stadtgartens. Aufgenommen am 28.12.2012 im DRM in Beirut, am 20.09.2019 beim La Mercè-Festival in Barcelona und am 18.05.2017 im Stadtgarten in Köln.

Freitag 23:05 Uhr BR-Klassik

Jazztime

Bühne frei im Studio 2 ... ... für das Shuteen Erdenebaatar Quintet Mit Maxim Frischmann (Saxofon), Bastien Rieser (Trompete), Nils Kugelmann (Kontrabass), Shuteen Erdenebaatar (Klavier) und Sebastian Wolfgruber (Schlagzeug) Aufnahme vom 28. April 2021 im Münchner Funkhaus Moderation und Auswahl: Beate Sampson

Donnerstag Samstag

Lautsprecher Teufel GmbH